Treppenschranke

Sicherung gegen Treppenstürze in betreuenden Einrichtungen

Immer wieder kommt es in Heimen oder Krankenhäusern im Antrittsbereich von Treppen und Rampen zu Unfällen durch Stürze, manchmal sogar mit tödlichem Ausgang.

Treppenschranke

Treppenschranke

Treppenschranke

Bislang wurden abgehende Treppen oder Rampen mit Seilen, Pollern oder mit sich zum Flur oder zum Treppenpodest hin öffnenden Drehtüren abgesichert. Dies kann im Panikfall ein schwer zu überwindendes Hindernis darstellen, da die Tür entgegen der Fluchtrichtung und gegen den Gedrängedruck der Fliehenden geöffnet werden muss. Durch die Treppenschranke ist es möglich diese Problemzone zu entschärfen.

Treppenschranken

Treppenschranken

Treppenschranken

Es handelt sich um eine zweiarmige Barriere : ein Arm in Greifhöhe, ein Arm im Fußbereich, um ein runter fahren mit dem Rollstuhl oder Rollator zu verhindern. Sie ist leicht zu öffnen und fällt in einer gedämpften Bewegung selbsttätig wieder zu. Zum öffnen wird sie mit der Hand oder mit dem Fuß leicht angehoben.

Treppenschranke

Treppenschranke

Treppenschranke

Dank ihrer geringen Bauhöhe engt die Treppenschranke den Fluchtweg nur minimal ein. In der Regel schließt sie in geöffnetem Zustand bündig mit dem Handlauf ab. In Verbindung mit einer Rauchwarnanlage wird sie im Panikfall zwangsgeöffnet..

Treppensicherung

Treppensicherung

Treppensicherung

Der Einbau ist denkbar einfach. Sie wird mit 4 Schrauben seitlich an der Wand befestigt. Es sind keine aufwändigen Mauer-, Putz- oder Malerarbeiten notwendig. Die Treppenschranke fügt sich störungsfrei in die Arbeitsabläufe ein und macht dank ihrer robusten Mechanik und der Bewegungsdämpfer kaum Betriebsgeräusche.

Treppensicherung

 

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